Der Viehtreiber ist vor allem bei Landwirten oder auf Schlachthöfen im Einsatz. Aber auch Tierärzte, die auf dem Land arbeiten, benutzen gegebenenfalls einen Viehtreiber bei der Arbeit. Mit ihm lassen sich die Tiere leichter zu ihrem Bestimmungsort treiben.

Sichere Handhabung vom Viehtreiber

Das Rind durch einen Klapps zu ermuntern, die Laufrichtung zu ändern, ist nicht immer von Erfolg gekrönt. Wesentlich effektiver ist es dann, einen Viehtreiber zu benutzen. Häufig handelt es sich dabei um einen Stab, mit dem Schlachter oder Landwirte dem Vieh einen Stoß versetzen. Über eine Batterie bekommt das Tier einen Stromschlag, der es veranlasst, sich in die gewünschte Richtung zu bewegen.

Wichtig bei der Auswahl eines elektronischen Viehtreibers ist, dass er der Tierschutzverordnung entspricht. So lässt sich vermeiden, dass die Tiere unnötig leiden. Hilfreich für den Anwender ist, dass der Viehtreiber durch einen Summton oder ein anderes Signal verdeutlicht, dass er aktiviert ist. Auf diese Weise sind unangenehme Stromschläge am Menschen zu vermeiden. Eine Abschaltautomatik unterstützt die sichere Nutzung.

Robusten Viehtreiber bevorzugen

Für den Gebrauch im Alltag ist es außerdem notwendig, dass der elektronische Viehtreiber robust ist und dadurch über eine lange Lebensdauer verfügt. Bei der Nutzung mit schwerem und störrischem Vieh kann es sonst schnell passieren, dass das Gerät nicht mehr einsatzbereit ist.

Die Inbetriebnahme eines Viehtreibers erfolgt über Batterien, sodass die Handhabung möglichst flexibel ist.